Mindestens einmal am Wochenende höre ich:
„Maaaaam! Kannst du bitte Waffeln machen?“
Und wie könnte ich da widerstehen? Ich liebe meine Kinder – und ich liebe Waffeln fast genauso sehr wie sie. Wenn du sie einmal selbst gemacht hast, wirst du nie wieder die gekauften kaufen, von denen alle behaupten, man könne nicht ohne sie leben.
Das beste Waffelrezept
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Aber bitte – lass los. Lass die Fertigprodukte hinter dir und genieße das Leben mit echten, hausgemachten Waffeln. Für diesen Waffelteig brauchst du nur 7 Zutaten. SIEBEN. Und ich wette, dass du sie alle schon zu Hause hast. Du musst sie nur zusammenstellen und dein Waffeleisen aufheizen.
Einfaches Waffelrezept
Waffeln selbst zu machen ist viel einfacher, als du denkst. Sobald du es einmal ausprobiert hast, wirst du wahrscheinlich sogar anfangen, Waffeln zum Abendessen zu machen. Denk daran: Chicken & Waffles gibt es nicht ohne Grund!
Zutaten für Waffeln
- Mehl – die Basis jedes Waffelrezepts
- Backpulver – sorgt dafür, dass sie schön aufgehen
- Eier – werden getrennt (warum, erkläre ich gleich!)
- Butter – Öl geht auch, aber Butter ist besser
- Zucker – für die Süße
Waffeln selbst machen
In nur 15 Minuten ist dein Teig fertig. Die trockenen Zutaten werden gemischt, die flüssigen separat – und dann zusammengeführt. Außerdem habe ich einen kleinen Trick, damit die Waffeln besonders fluffig werden. So wie die, die man in einem 5-Sterne-Hotel bekommt. Genau diese Art von Frühstück. Du hast es verdient!
„Waffeln sind einfach Pfannkuchen mit Bauchmuskeln!“
– Unbekannt
Tipps für perfekte Waffeln
- Das richtige Waffeleisen: Temperaturkontrolle ist entscheidend. Nicht zu heiß, nicht zu kalt – so werden sie perfekt.
- Das Geheimnis für fluffige Waffeln: siehe unten!
Wie macht man fluffige Waffeln?
Das Geheimnis liegt darin, Eiweiß und Eigelb zu trennen. Das Eiweiß wird aufgeschlagen und vorsichtig unter den Teig gehoben. Dadurch werden die Waffeln luftig und leicht – wie die teuren belgischen Waffeln im Restaurant.
Wie macht man Waffelteig von Grund auf?
Mische Mehl, Backpulver, Zucker und Salz. In einer anderen Schüssel vermengst du Milch, Butter und Vanilleextrakt. Danach gibst du die trockenen Zutaten langsam zu den flüssigen. Fertig – der Teig ist bereit für das Waffeleisen!
Was ist die beste Waffelmischung?
Die beste Mischung ist die, die du selbst machst – aus einfachen Zutaten aus deiner Küche. Für knusprige Waffeln brauchst du nur wenige Zutaten aus Vorratsschrank und Kühlschrank.
Unterschied zwischen Pfannkuchen- und Waffelteig
Sie sind ähnlich, aber nicht gleich. Waffelteig enthält mehr Zucker (für Karamellisierung) und mehr Fett, wodurch Waffeln außen knuspriger sind als Pfannkuchen.
Belgische Waffeln vs. normale Waffeln
Belgische Waffeln haben tiefere Taschen und sind luftiger und knuspriger. Sie können mehr Sirup aufnehmen. Dafür brauchst du ein Waffeleisen mit größeren und tieferen Rillen.
Sind Waffeln glutenfrei oder vegan?
- Glutenfrei: nur mit glutenfreiem Mehl und Backpulver
- Vegan: normale Waffeln nicht (wegen Ei und Butter), aber man kann sie ersetzen (z. B. pflanzliche Milch und Öl)
Die besten Toppings für Waffeln
Am Wochenende stelle ich oft eine „Toppings-Bar“ zusammen. Meine Favoriten:
- Warmer Ahornsirup
- Geschmolzene Butter
- Schlagsahne
- Schokostückchen
- Blaubeeren
- Erdbeeren
- Kandierte Pekannüsse
- Apfelmus oder Apfelbutter
- Frisches Obst
Oder herzhaft: mit Hähnchen und Soße – sogar als Sandwich!
Aufbewahrung von Waffeln
Lass die Waffeln vollständig abkühlen, bevor du sie lagerst.
- Im Kühlschrank: bis zu 2 Wochen
- Im Gefrierfach: 4–6 Monate
Kann man Waffeln einfrieren?
Ja! Gut verpackt halten sie etwa 4 Monate im Gefrierschrank – und sind immer noch besser als gekaufte.
Gefrorene Waffeln aufwärmen
- Am besten im Toaster oder Ofen → knusprig
- Mikrowelle geht auch, macht sie aber weicher
- Vorsicht: Sie verbrennen schnell!
